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	<title>Smartphones</title>
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	<description>über das iPhone hinaus</description>
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		<title>Die neuen Smartphone-Tarife von Vodafone und O2</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 18:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeit des exklusiven iPhone-Vertriebes durch die Telekom ist vorbei. Mittlerweile kann die vierte Generation des Apple-Telefons von Mitbewerbern des rosa Riesen bezogen werden. Nachfolgend sollen nun die auf das Kulthandy zugeschnittenen Tarife von Vodafone und O2 vorgestellt werden. Danach soll die Frage beantwortet werden, ob diese Tarife auch für andere Smartphones geeignet sind. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit des exklusiven <a href="http://www.schimanke.com/index.php?/archives/1762-Neue-iPhone-Tarife-bei-der-Telekom.html" target="_blank">iPhone-Vertriebes durch die Telekom</a> ist vorbei.  Mittlerweile kann <a href="http://www.golem.de/1010/78862.html" target="_blank">die vierte Generation des Apple-Telefons</a> von  Mitbewerbern des rosa Riesen bezogen werden. Nachfolgend sollen nun die  auf das Kulthandy zugeschnittenen Tarife von Vodafone und O2 vorgestellt  werden. Danach soll die Frage beantwortet werden, ob diese Tarife auch  für andere Smartphones geeignet sind.</p>
<h3>Die iPhone-Tarife bei Vodafone</h3>
<p><a href="http://www.petanews.de/mobil/vodafone-iphone-4-wird-gunstiger-und-teurer/" target="_blank">Vodafone bietet das iPhone</a> in Kombination mit seinen „Superflat  Internet“-Tarifen an. Diese haben unterschiedliche Namenszusätze und  unterscheiden sich bei der monatlichen Grundgebühr und den damit  erworbenen Inklusivleistungen. Gemeinsam ist bei allen, dass bis zu zwei  Wochen mobiles Surfen im EU-Ausland dabei ist. Hinzu kommt eine  unlimitierte E-Mail-Nutzung. Die Gesprächsminuten kostet in alle  inländischen Netze einheitlich 29 Cent, falls der jeweilige Tarif keine  Flatrate mit im Paket hat. Für das mobile Internet haben alle Tarife  dieser Gruppe eine „unechte Flat“, bei der volumensabhängig eine  Bandbreitenbegrenzung einsetzt. Die Preise variieren von 24,95 Euro im  Monat für die nur am Wochenende unbegrenzt ins Festnetz und D2-Netz  telefoniert werden darf, bis hin zu 119,95 Euro, wofür es dann eine  Rund-um-die-Uhr-Flatrate in alle deutschen Netze gibt, dazu 3.000  Frei-SMS und die Erlaubnis zu Voice-over-IP und Tethering. Telefon plus  Tarif gibt es in Verbindung mit einem Zweijahresvertrag.</p>
<h3>Die Tarife der Telefonica (O2)</h3>
<p>Ohne Mindestvertragslaufzeit <a href="http://www.sparblog.com/21002/die-neuen-o2-iphone-tarifen-o2-blue-100-und-250-mit-bis-zu-200e-subvention/" target="_blank">bietet O2 den Tarif O2 Blue Flex</a> mit  wahlweise 120 oder 250 Inklusivminuten in alle Netze sowie einer  Flatrate für das O2-Netz für 20 Euro bzw. 35 Euro monatlich an. Eine  Flatrate für das mobile Internet ist jeweils mit dabei. Zudem gibt es  die &#8220;O2 o und Handy-Surf-Flatrate&#8221; mit 9 Euro monatlichem Basispreis und  einer Kostendeckelung bei 54 Euro im Monat, wenn viel und in  verschiedene Netze telefoniert und gesimst wird. Für das iPhone selbst  werden beim Ratenkauf 25 Euro (16GB) bzw. 30 Euro (32GB) monatlich über  24 Monate zuzüglich einer Anzahlung von 49 Euro fällig.<br />
Hinzu kommen schließlich zwei Vertragsangebote mit 24-monatiger  Mindestlaufzeit, welche die Bezeichnung &#8220;O2 Blue&#8221; mit Handy haben.  Analog zu den Lex-Tarifen sind 100 bzw 250 Minuten in alle Netze je  Monat sowie eine Surf-Flatrate inklusive. Die Kosten liegen bei 45 Euo  bzw. 60 Euro im Monat, wobei ein subventioniertes iPhone 4 für einmalig  49 bis 249 Euro erworben werden kann.<br />
Die Internet-“Flatrate“ ist bei O2 ebenfalls mit einer volumenabhängigen Bandbreitenbegrenzung versehen. Ebenso hat man durch die Übernahme des Anbieters Alice durch O2 die Möglichkeit auf weitere günstigeTarife. Nähere Informationen gibt es <a href="http://www.telefonica.de/news/0/msg/17595/4258/0/alice-ist-jetzt-o2-neue-produkte-fuer-2012.html">hier</a>. Zusätzlich sparen kann man bei O2 beispielsweise durch aktuelle Coupons bei Gutscheinaffe.com. Dieser beinhaltet eine 50€ Gutschrift bei Rufnummernmitnahme + 10% Rabatt auf die monatliche Rechnung + Kostenairbag max. 45€ monatlich.</p>
<h3>Eignung für andere Smartphones</h3>
<p>Die vorgenannten Tarife werden von Vodafone und O2 vorzugsweise mit dem  iPhone 4 vermarktet. Dennoch eignen sie sich auch für andere  Smartphones, die beispielsweise auf Basis von Android oder Windows  mobile betrieben werden. Vodafone weist darauf sogar ausdrücklich und  deutlich sichtbar hin. Hinsichtlich des Telefonier- und SMS-Verhaltens  gibt es ohnehin keinen Anlass für eine Differenzierung. Die  Inanspruchnahme mobiler Datendienste unterscheidet sich beim iPhone  nicht substantiell von anderen Smartphones. E-Mails, surfen via Browser,  Google Maps und vieles andere ist vergleichbar. Von daher sind die  Tarife für aktuelle Smartphones anderer Hersteller gut geeignet.</p>
<h3>Sonderfall Blackberry</h3>
<p>Ein Sonderfall ist der BlackBerry. Für seinen E-Mail-Dienst und bei  werkseitiger Konfiguration auch für die normale Internetnutzung  unterhält Hersteller RIM eigene Server. Normalerweise werden  BlackBerry-Datenvolumina per Tarifoption hinzu gebucht. Der Vorteil der  BlackBerry-Infrastruktur sind die höhere Sicherheit der Daten, die  Zerlegung in sparsame 2-KB-Blöcke sowie die umfangreichen Möglichkeiten  der serverseitigen Administration. <a href="http://blog.tarifomat24.de/archives/14355" target="_blank">Vodafone wirbt bei seinen „Superflat  Internet“-Tarifen</a> allerdings mit großzügig dimensionierten Volumina für  die Nutzung von BlackBerry-Diensten (was wiederum auch mit anderen  Smartphones möglich ist). Trotzdem sollte vor einer Buchung abgeklärt  werden, ob davon nur die mobile Internetnutzung oder auch der  E-Mail-Push-Service umfasst ist.</p>
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		<title>Android überfügelt iPhone</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 22:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast wäre die Nachricht in anderen Meldungen untergegangen, und doch ist sie wichtig für alle Smartphone-Interessierten: Googles Android ist am iPhone vorbeigezogen. Nun könnte das Benutzern eigentlich egal sein&#8230; gäbe es nicht den App-Market. Für Software-Entwickler wird eine Plattform dann interessant, wenn es entweder leicht ist, für sie zu programmieren, oder alternativ die Benutzerzahlen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast wäre die Nachricht in anderen Meldungen untergegangen, und doch ist sie wichtig für alle Smartphone-Interessierten: Googles Android ist am iPhone <a href="http://www.androidapptests.com/nielsen-studie-android-ueberfluegelt-ios.html">vorbeigezogen</a>. Nun könnte das Benutzern eigentlich egal sein&#8230; gäbe es nicht den App-Market. Für Software-Entwickler wird eine Plattform dann interessant, wenn es entweder leicht ist, für sie zu programmieren, oder alternativ die Benutzerzahlen so groß sind, dass mit hohen Absätzen zu rechnen ist. <span id="more-14"></span></p>
<p>Das gilt besonders für Smartphone-Apps: Die Preise sind niedrig, die Gewinnspanne pro verkauftem Programm verschwindend gering. Was bei einer Mini-App nicht wirklich stört, ist in der Spiele-Entwicklung ein gewaltiges Handicap. Wer möchte schon Wochen und Monate in die Entwicklung eines aufwändigen Spieles investieren, dass er hinterher für Mini-Beträge nur wenige hundert oder tausend Mal verkaufen kann? </p>
<h3>Glückliche Entwickler bei Apple und Microsoft</h3>
<p>Das iPhone hatte bislang die Nase vorn. H<a href="http://www.macfreak.de/spiel-spas-und-spannung-„cut-the-rope“-bricht-alle-rekorde-39473">ohe Verkaufszahlen</a>, ein hervorragend eingeführter AppStore und gut benutzbare Entwicklertools: Spielefans waren mit dem Apple-Flaggschiff mehr als glücklich. </p>
<p>In eine ähnliche Lücke stößt derzeit Microsoft vor. Der einstige Platzhirsch hat auf dem Markt der Smartphones an Boden verloren. Mobile Windows 7 kommt deswegen nicht nur mit hervorragenden Business-Funktionen, sondern auch mit einer Integration ins hauseigene XBOX-Universum. Entwickler wird es freuen: Ein kleiner Klick ermöglicht, bestehende Software für die Windows-Smartphones zu kompilieren. </p>
<h3>Neue Impulse für Android</h3>
<p>Zwei Dinge geben Anlass zur Hoffnung für Android-Fans. Die Plattform wächst und gedeiht, immer mehr neue Geräte drängen in den Markt, und auch das Betriebssystem selbst entwickelt sich rasant. Android 2.2 hat mit der Einführung von &#8220;Apps2SD&#8221; endlich Platz geschaffen auch für aufwändige 3D-Spiele &#8211; und die Integration von Flash, von Apple so arrogant verweigert, ermöglicht die Portierung beliebter Spiele, zum Beispiel von Internet-Plattformen wie Facebook oder Browsergames wie Wewaii. </p>
<p>Goldene Zeiten, mit nur einem Wermutstropfen: Die Android-Hardwareproduzenten müssen auch mit Updates auf 2.2/Froyo nachkommen. Motorola <del datetime="2010-12-16T23:00:07+00:00">beispielsweise verweigert dieses Update seinen Kunden.</del> scheint das Update zumindest in <a href="http://www.androider.de/motorola-milestone-android-2-2-froyo-in-der-testphase/9062793/">Kürze</a> bereitzustellen.</p>
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		<title>Der Palm Pre &#8211; Auslaufmodell oder Geheimtipp</title>
		<link>http://www.atcrc.com/palmpre-geheimtipp/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 11:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;iPhone-Killer&#8221; ist eines der meist benutzten Marketing-Klischees seit Einführung des Apple-Erfolgsmodells. Nur wenige High-Tech-Smartphones erfüllten diesen Anspruch auch nur im Ansatz &#8211; der Palm Pre war vor seiner Einführung einer der Top-Anwärter darauf. Technologischer Höhepunkt und ökonomischer Absturz Die ersten Vorführungen des Palm Pre gaben Anlass zum Jubeln für Technik-Fans. Das neue Topmodell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;iPhone-Killer&#8221; ist eines der meist benutzten Marketing-Klischees seit Einführung des Apple-Erfolgsmodells. Nur wenige High-Tech-Smartphones erfüllten diesen Anspruch auch nur im Ansatz &#8211; der Palm Pre war vor seiner Einführung einer der Top-Anwärter darauf. </p>
<h3>Technologischer Höhepunkt und ökonomischer Absturz</h3>
<p>Die ersten Vorführungen des Palm Pre gaben Anlass zum Jubeln für Technik-Fans. Das neue Topmodell aus dem Hause Palm war mehr als ein Geheimtipp. Es konnte alles, was dem iPhone fehlte: <a href="http://de.engadget.com/2010/01/21/palm-pre-plus-multitasking-monster-50-apps-gleichzeitig/">Echtes Multitasking</a>, eine dem heimischen PC ähnliche Benutzeroberfläche und eine Hardware-Tastatur. Vor allem letztere wird von vielen iPhone-Benutzern schmerzlich vermisst, die das mühsame Herumtippen auf dem Touch-Screen leid waren. <span id="more-11"></span></p>
<p>Das bittere Erwachen folgte leider auf dem Fuße. Das Unternehmen Palm hatte sich wirtschaftlich verhoben. Der Palm Pre hatte technisch viel zu bieten, die Verarbeitung allerdings ließ zu wünschen übrig, die zunächst hoch gelobte Tastatur erwies sich als klapprig und scharfkantig&#8230; und mit dem US-Telekommunikations-Partner Sprint war ein Anbieter im Boot, dessen Netzabdeckung nur in großen Städten wirklich zufriedenstellend funktionierte. </p>
<h3>Leerer App-Market</h3>
<p>Die Verkaufszahlen blieben zurück. Darunter litt vor allen Dingen eines der wichtigsten Angebote moderner Smartphones: Der App-Market, eine Vielzahl kleiner Anwendungen (Applications), die von Drittentwicklern zur Verfügung gestellt werden. </p>
<p>Obwohl das neu entwickelte Betriebssystem WebOS wie geschaffen für Softwareentwickler ist, wandten sich diese lieber dem iPhone und dem Google-Betriebssystem Android zu. Dort waren höhere Verkaufszahlen zu erwarten, die Konkurrenzgeräte fanden reißenden Absatz. </p>
<h3>HP: Die Rettung für Palm</h3>
<p>Die drohende Pleite des einstigen Vorzeigeunternehmens stellte sich als Glücksfall für die Kunden heraus. Ausgerechnet der Computerriese Hewlett Packard kaufte die innovative Handheld-Schmiede. Der Grund dafür dürfte im wesentlichen das brandneue webOS gewesen sein. HP sicherte sich mit dem Kauf ein hervorragendes Betriebssystem, um dem Apple iPad Paroli bieten zu können&#8230; </p>
<p>&#8230; und den begeisterten Palm Pre-Käufern eine Zukunft ihres scheinbaren Auslaufmodells. Palm ist wieder da. Und der Palm Pre hat nicht nur Zukunft, sondern auch viel zu bieten. Der Launch des neuen Palm Pre 2, jetzt mit &#8220;HP webOS 2.0&#8243; geht einher mit dem Start des HP PalmPad, und das bedeutet: Nicht nur die Technik ist gesichert. Auch der Zustrom von Apps, eBooks und ähnlichem Inhalt dürfte kein Problem mehr sein. </p>
<h3>Dem Apple-Hype entgehen</h3>
<p>Wer ein wirklich außergewöhnliches Smartphone sein eigen nennen möchte, mit technologisch herausragenden Features, handlichem Format und gelungener Ästhetik &#8211; dem sei das einstige Auslaufmodell empfohlen. Das Debutgerät ist mittlerweile für gut 200 Euro zu haben. Im Netz kann mit Coupons von Gutscheinportalen das ein oder andere <a href="http://www.schnaeppchenfuchs.com/blog/">Schnäppchen</a> gemacht werden. Doch auch der Anbieter selbst bietet Rabatte an.  Den Nachfolger ist in Deutschland leider noch <a href="http://www.golem.de/1010/78788.html">nicht zu kaufen</a>.  Es ist mehr als ein Geheimtipp: Der Palm Pre wird uns alle noch lange begleiten.</p>
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		<title>Windows Phone 7</title>
		<link>http://www.atcrc.com/windows-phone-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 17:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat in den letzten Monaten und Jahren viel Boden verloren, denn Android und das iPhone OS zogen immer weiter davon, während die Hoffnungen beim Konzern aus Redmond ganz auf einem sich immer wieder verzögernden Betriebssystem lagen. Das erwähnte Windows Phone 7 ist nun aber endlich fertiggestellt; dementsprechend nehmen erste Berichte über die neuen Mobiltelefone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat in den letzten Monaten und Jahren viel Boden verloren, denn Android und das iPhone OS zogen immer weiter davon, während die Hoffnungen beim Konzern aus Redmond ganz auf einem sich immer wieder verzögernden Betriebssystem lagen. Das erwähnte Windows Phone 7 ist nun aber endlich fertiggestellt; dementsprechend nehmen erste Berichte über die neuen Mobiltelefone Form an. <span id="more-9"></span></p>
<h3>Mozart komponierte nicht nur Musik</h3>
<p>Wieder einmal HTC will mit ihrem Modell namens Mozart eines der ersten Windows Phone 7 Geräte anbieten. Das Gerät setzt auf einen mit 1 GHz getakteten Qualcomm Prozessor, 576 MB Arbeitsspeicher und einen zweiteiligen internen Speicher. Dieser besitzt eine Kapazität von 512 MB für den ROM-Teil, dazu kommen noch einmal acht Gigabyte Flash-Speicher. Das sind keine berauschenden Eckdaten, weswegen HTC das Mozart vor allem als Einsteigermodell unter den Smartphones anbieten möchte.</p>
<p>Auch LG möchte wieder verstärkt im Markt um die besten Smartphones mitmischen und bringt deswegen das E900 Optimus 7 heraus. Da Microsoft selbst recht restriktive Hardwareanforderungen an alle Smartphones mit dem neuen Betriebssystem gestellt hat, unterscheiden diese sich in dieser Beziehung zumindest in den Minimalspezifikationen selten. Das Optimus 7 bekommt 14 Gigabyte dynamischen Speicher verabreicht und kann alle modernen Video- und Audiostandards abspielen. Die Kamera mit fünf Megapixeln nimmt Bilder mit einer Auflösung von 2.592 * 1.944 Pixeln auf, und kann bei Bedarf auch in 720p-Auflösung Videos archivieren.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bei den Windows Phone 7 Telefonen ist es oft weniger die Hardware, die die Faszination ausmacht, sondern die Software. Wie gut sich das neue Betriebssystem auf Dauer schlagen wird, dürfte die Zeit zeigen. Bis dahin heißt es abwarten und hoffen, dass Microsoft zu alter Stärke zurückfindet.</p>
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		<title>HTC Legend</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 17:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[HTC hat sich mit diversen High-End-Smartphones bereits einen Namen auf dem Gebiet der Mobiltelefone gemacht. Vor einiger Zeit hatte man zu diesem Zweck noch durchgehend auf Windows Mobile 6.5 als Betriebssystem gesetzt, wohl auch, weil HTC zu einem der Konzerne gehörte, die Microsoft bei der Entwicklung des OS geholfen haben. Das ist jedoch alles Geschichte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HTC hat sich mit diversen High-End-Smartphones bereits einen Namen auf dem Gebiet der Mobiltelefone gemacht. Vor einiger Zeit hatte man zu diesem Zweck noch durchgehend auf Windows Mobile 6.5 als Betriebssystem gesetzt, wohl auch, weil HTC zu einem der Konzerne gehörte, die Microsoft bei der Entwicklung des OS geholfen haben.<br />
Das ist jedoch alles Geschichte, denn HTC hat sich scheinbar voll und ganz Googles Android verschrieben. Verkehrt ist diese Entscheidung sicherlich nicht, schließlich ist Android eines der besten Betriebssysteme überhaupt. Wenn man von Apples iPhone absieht, und das eher an Geschäftsleute gerichtete Blackberry OS ebenfalls außen vor lässt, ist Googles Betriebssystem sogar Marktführer. <span id="more-7"></span></p>
<h3>Eine Legende?</h3>
<p>HTC hat mit dem HTC Legend eines der bekanntesten Smartphones überhaupt im Angebot. Das gute Stück wird aus einem Aluminiumblock gefräst; dementsprechend sieht es edel aus und bringt auch einen gewissen Preis auf die Waage. Seit April 2010 können Kunden auch hierzulande auf das taiwanesische Gerät zugreifen.<br />
Intern arbeitet ein mit 600 MHz getakteter Prozessor von Qualcomm, welchem 384 MB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der dauerhafte Speicher beträgt 512 MB; dieser kann allerdings, wie es sich für ein Model dieser Klasse gehört, per microSD-Karte erweitert werden. Auf Tasten wird natürlich gänzlich verzichtet. Ein 3,2 Zoll in der Diagonalen messender Touchscreen sorgt stattdessen für Eingabemöglichkeiten. Am Rücken des Geräts sitzt eine 5-Megapixel-Kamera, die bei Bedarf Videos und Bilder aufnehmen kann.</p>
<h3>Konkurrenz aus eigenem Hause</h3>
<p>Es ist gerade HTC selbst, die sich mit dem HTC Desire das Leben schwer machen. Das nämlich ist noch einmal ein wenig flotter und präsentiert sich in einer schwarz-braunen Gehäusefarbe. Android wird in der Version 2.2 ausgeliefert, dazu gesellt sich mit HTC Sense 2.5 eine eigens angepasste Benutzeroberfläche. Auch an der Hardware hat HTC nicht gespart. Im Vergleich zum HTC Legend arbeitet der Prozessor mit einer auf 1 GHz erhöhten Taktfrequenz, der Arbeitsspeicher wurde auf 576 MB erhöht und der Touchscreen ist noch einmal ein halbes Zoll größer.<br />
Somit kann eigentlich nicht mehr viel passieren, denn HTC scheint alle Superlative unter einem Dach vereint zu haben. Wäre da nicht Windows Phone 7, das den Smartphone-Markt noch einmal aufrütteln soll.</p>
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